Der bayerische Rebell
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  Kritiken
Filmplakat »...gänzlich unpolemisch und erstaunlich ausgewogen...«
TZ München

»Wer Söllner nicht kannte, lernt in diesem Film ein in Deutschland einmaliges Phänomen kennen, einen bayerischen Rasta mit vielen spannenden Facetten.«
AZ München

»Das kurzweilige Kino-Porträt dieses Unikats könnte sich auch jenseits des Weißwurst-Äquators zum heimlichen Arthouse-Hit entwickeln.«
AG Kino

»Wie dieser Hofnarr gezeigt wird, der am Hof nicht mehr beliebt ist, das ist eine spannende Geschichte. Söllner, der bisher nur in Bayern bekannt war, lernt man jetzt über die Leinwand kennen.«
Deutschland Radio

»Angenehm schlicht, ohne spektakuläre Schnitt und belehrende Kommentare hat der aus Baden stammende freie Filmemacher (38) ein ungeschminktes und vielschichtiges Porträt des sympathischen Sturkopfs geschaffen.«
Trostberger Tageblatt

»Schön, dass es Hans Söllner gibt.«
Münchner Merkur

»Stiglmayr hat gute Arbeit geleistet, eine geschickte Bild- und Ton-Montage hält die Inszenierung im Fluss, vermittelt die Wechselwirkung zwischen Söllner seinen Fans und seinen Gegner.«
Badische Neuste Nachrichten

»...Stiglmayrs sympathische Dokumentation...wirft einmal mehr die Frage auf, was eigentlich faul ist im Land der Bayern, beweist aber auch, dass gesellschaftskritische Sangeskunst nicht vergeblich sein muss.«
Tip Berlin

»Hierin liegt Stiglmayrs, der das Filmemachen übrigens in Eigenregie erlernt hat, größter Verdienst: dass er das kurzweilige Porträt eines Rebellen, eines für viele asozialen Ärgermachers, zeichnet, der im Grunde doch ein Volksmusiker im besten Sinne ist, einer, der wahre Volksmusik macht. Man sieht diesen Film mit wachsendem Interesse und versteht auf einmal, warum dieser Mann nicht aufhören kann zu kämpfen: weil es ihm um etwas Grundsätzliches, Existenzielles geht, um das Grundrecht auf Meinungsfreiheit. Söllner, das ist die vielleicht überraschende Erkenntnis dieser Dokumentation, ist entgegen landläufiger Meinungen kein hirnloser Junkie. Er ist lediglich einer, der den Mut und das erforderliche Rückgrat besitzt, um die Dinge beim Namen zu nennen. Es ist ein offenes Geheimnis: Menschen wie Söllner sind selten geworden.«
BR Online

»Es ist ein schönes Beispiel, dieser Film, dass es sich lohnt an seiner Vision festzuhalten. Sollten wir alle machen.«
Radio SWR3

»Die Verfolgungsgeschichte wird mit viel Engagement und Humor dargestellt.
Der Film ist ein lustig gemachtes Dokument über Polizeiwillkür in Deutschland.
Nicht alle können das so gut bekannt machen, wie Söllner. Insofern ist es auch ein höchst politsches Film«
DA Berlin

»Andi Stiglmayrs Film bietet nun die längst überfällige Möglichkeit, sich mit dem weitgehend aus der Öffentlichkeit verbannten Engagement Hans Söllners vertraut zu machen und eine faszinierende Persönlichkeit aus nächster Nähe kennen zu lernen.«
schnitt.de

»Regisseur Andreas Stiglmayer hat den Liedermacher begleitet und portraitiert. Entstanden ist dabei ein unterhaltsamer und einfühlsamer Dokumentarfilm über den „bayerischen Rasta“.Söllner von manchen gehasst, von vielen verehrt; warum kämpft dieser Mann so verbissen, aber auch mit viel Humor, gegen den Freistaat an? Was bedeutet ihm seine Musik? Stiglmayer’s Film untersucht diese Fragen und findet auch manche Antwort. In Zeiten in denen glattgewaschene, polierte Casting-Show-Produkte die Musikszene dominieren zeigt Andreas Stiglmayers, dass es auch anders gehen kann.«
Kino-Zeit.de

»Und wenn wir schon bei wahren Geschichten sind, können wir uns auch der Dokumentation "Der bayerische Rebell" widmen. Andreas Stiglmayr zeigt das Leben und die Arbeit des vogelwilden Liedermachers Hans Söllner. "Der bayerische Rebell" ist für Fans des widerborstigen Bayern ein Pflichttermin und für alle, die genau wie Söllner an der allumfassenden Weisheit der bayerischen Staatsregierung zweifeln, eine Offenbarung.«
Radio Charivari München

»Der Film ist so vielschichtig wie der Liedermacher selbst. Mit Interviews, Mitschnitten von Konzerten und alltäglichen Szenen aus Söllners Leben schuf Stiglmayr nicht nur eine sehenswerte Dokumentation über Hans Söllner. ER bietet den Kinobesuchern mehr: ein Porträt des Freidenkers mit Kultstatus, ein kurzweiliges Roadmovie.«
Passauer Neuste Presse

»Die einfühlsame Studie eines Einzelkämpfers, der sich auf der Bühne offen zum Genuss von Marihuana bekennt, regelmäßig Hausdurchsuchungen über sich ergehen lassen muss und schon oft mit dem Gesetzt in Konflikt geraten ist, wurden vom Premieren-Publikum lautstark bejubelt. Vermutlich auch deshalb, weil sich Stiglmayr dem "wuiden Hund von Bad Reichenhall" sehr behutsam und in einer Weise nähert, die den Blick auf den eigenwilligen bayerischen Rastafari und die in seinem Wesen offen zu Tage tretenden Widersprüche nicht verstellt.«
Badisches Tagblatt

»Längst überfällige Würdigung des bayrischen Rastafari, Volksmusikers und Knaster-Propheten im Rahmen eines Dokumentarfilms, der auch das Dasein jenseits der Bühne nicht unterschlägt.«
RTL Kino

»Die Doku von Stiglmayr begleitet Söllner und zeigt dabei viele interessante Aspekte zu dem Künstler und politischen Menschen.«
HeuteKino

»Vielleicht sorgt ja die kurzweilige Doku 'Der bayerische Rebell' endlich mal für positive Schlagzeilen. Aus Konzertmitschnitten, Interviews und alltäglichen Beobachtungen komponierte Andy Stiglmayr ein dichtes Porträt, das auch zeigt, warum der volkstümlich bayerische Liedermacher der Obrigkeit im Freistaat ein Dorn im Auge ist.«
NürnbergerAZ

»Der Film schafft es auf eine bemerkenswerte Art und Weise das Phänomen Hans Söllner näher zu beschreiben. Er zeigt seine Widersprüche genauso auf wie seine manchmal auch banal wirkenden politischen Forderungen. Er zeigt, wie sehr man sich freut, dass es diesen Menschen gibt, der manches einfach einmal auf den Punkt bringen kann. Selbst wenn man es oft auch anders sieht, falsch liegt Söllner deshalb noch lange nicht. Und genau das macht seine Faszination aus. Der Film schafft es genau das zu transportieren, er scheut auch nicht davor, Söllners Widersacher einzubinden oder aufzudecken, dass die mangelnden Fernsehauftritte von Hans Söllner auch mit der Tatsache zusammenhängen, dass sie noch nie beim Fernsehen angefragt haben. Der Film ist ehrlich und zeigt etwas über Hans Söllners Werdegang. Doch das ist noch lange nicht das Beste daran, das ist nämlich die Tatsache, dass der Film Hans Söllner nicht verherrlicht.«
Hanfjournal

»Nur selten gerät er [söllner] über Sinn und Unsinn seiner Aktionen ins Zweifeln und das sind dann die ganz starken Momente dieses Dokumentarfilms.«
3001 Kino Hamburg

»In Gesprächen mit Konzertbesuchern, Nachbarn, Traditionalisten und Aufgeklärten versucht Stiglmayer, dem Phänomen des "Alpen-Rasta" nahe zu kommen. Und zeigt dabei einen vor allem für Nordlichter ungewöhnlichen Blick auf die alternative Szene in Bayern.«
Taz

»Das Leben, Denken und Arbeiten des deutschen Liedermachers Hans Söllner. Der Musik- und Hanfrebell wird aufschlußreich und einfühlsam porträtiert.«
Kinomatch

»Das intensive Porträt des kauzigen Liedermachers Hans Söllner erzählt von seiner Arbeit und Rebellion gegen diesen Staat.«
Chiemgau Online

»...gelingt Stiglmayr ein tiefer Einblick in das Leben eines sympathischen Querkopfs.«
ZittyBerlin

»Künstlerischer Erfolg und politisch motivierte Verfolgung geben Hans Söllner augenscheinlich Recht, doch was und vor allem wer steht in Wahrheit hinter dem Phänomen des süddeutschen Trotzkopfes, der es wie kaum ein anderer versteht zu provozieren und stets mit dem Haupte voran die Feste ausgemachten Spießertums zu attackieren weiß ? Dieser Frage versucht Dokumentarfilmer Andreas Stiglmayr in seinem kurzweiligen Debütwerk "Der bayerische Rebell" auf den Grund zu gehen, indem auf oftmals ironisierten Pfaden der Mensch Hans Söllner und dessen Umfeld durchleuchtet wird. Um die notwendige Distanz bemüht, lässt der Film den sympathischen Alpenquerulanten frei von jeder Wertigkeit zu Wort kommen und überlässt es allein dem betrachtenden Geiste selbst, individuelle Rückschlüsse aus den Söllner´schen Primärideologien zu ziehen.
..... Nicht nur für Bayerns Innenminister Beckstein in diesem Sinne absolutes Pflichtprogramm!«
Handlemedown

»Entstanden ist dabei das spannende, vielseitige Portrait eines sympatischen Sturschädels der trotz aller Boykottmaßnahmen seitens der Medien über eine große Fangemeinde verfügt und ausspricht, was viele bewegt oder stört in diesem Land.«
Traunsteiner Tageblatt

»Filmemacher Andy Stiglmayr suchte die Verbindung von den politischen Überzeugungen des bayerischen Liedermachern Hans Söllner, seines Alltags und seiner künstlerischen Arbeit und die Antwort auf die Frage, warum der Künstler so rastlos und energisch gegen den Staat kämpft. Herausgekommen ist ein einzigartiges Porträt des bayerischen Rastas und seiner Ohnmacht im Kampf gegen die bayerische Justiz.«
Südwest Presse


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